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Wahlen

Der Bündner Bauernpräsident Thomas Roffler ist Nationalratskandidat

Ich wähle Thomas Roffler nicht  in den Nationalrat weil er Mitglied der SVP ist.
Ich wähle Thomas Roffler, als Vertreter der Bündner Landwirtschaft.
Ich wähle Thomas Roffler, weil ich ihn als sehr engagierten und interessierten Präsidenten des Bauervereins Prättigau kennen und schätzen gelernt habe.

Mit Thomas Roffler durfte ich als OK-Präsident im Jahre 2012 die agrischa in Grüsch erfolgreich durchführen. Dabei habe ich Thomas als sehr wertvolles OK-Mitglied erlebt. Seine grosse Erfahrung und sein Wissen im Bereich Alpwirtschaft, als Bergbauer, als erfolgreicher Viehzüchter und als versierter Präsident des Prättigauer Bauervereins sind beeindruckend, davon durften wir stets profitieren.
Heute ist Thomas Roffler Präsident des Bündner Bauernverbandes und somit der wichtigste Vertreter der Bündner Landwirtschaft. Sein Wirken in diesem sehr anspruchsvollen Präsidium ist bereits deutlich sichtbar, die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Agrarpolitik ab 2022 (AP22 plus) tragen im Bericht deutlich seine Handschrift. Thomas Roffler konnte als Vertreter der Bergkantone sogar bis auf Bundesebene vordringen und die Anliegen für eine zukünftige, nachhaltige Berglandwirtschaft in einem persönlichen Gespräch mit Landwirtschaftsminister Guy Parmelin erfolgreich darlegen. Dabei hat er die Schwerpunkte Ausbildung zum Landwirt, die Direktzahlungen, das geltende Pachtrecht und die Sozialabsicherung für die mitarbeitenden Ehepartner ins Zentrum gestellt. Die Stimmen aus Graubünden sind gehört worden.
Ich staune immer wieder wie Thomas das grosse Engagement für die Bündner Landwirtschaft zeitlich meistert. An allen wichtigen landwirtschaftlich ausgerichteten Anlässen ist er persönlich präsent und vertritt dort dezidiert seine Meinung und diejenige der Bündner Landwirtschaft.
Hinter Thomas steht seine Familie, welche ihn mit Rat und Tat auf dem Betrieb unterstützt, damit er die breitgefächerte Öffentlichkeitsarbeit bewältigen kann. Nur wenn alle Beteiligten am gleichen Strick ziehen,  ist eine Wahlbereitschaft in den Nationalrat überhaupt möglich.
Deshalb unterstütze ich die Kandidatur von Thomas Roffler auf der Liste 14.

Jöri Luzi, Klosters

 

 

SVP nominiert Valérie Favre Accola einstimmig als Ständeratskandidatin

An der ausserordentlichen Delegiertenversammlung der SVP Graubünden vom 20. August 2019 in Maienfeld sind die Delegierten dem Vorschlag der Parteileitung gefolgt und haben entschieden, ebenfalls an den Ständeratswahlen vom kommenden Oktober teilzunehmen. Als Kandidatin haben die SVP Delegierten in Folge einstimmig die ehemalige Parteisekretärin Valérie Favre Accola, heute Unternehmerin, Davoser Grossrätin sowie Mitglied des Kleinen Landrates Davos, für die Ständeratswahlen nominiert. Die Parteileitung der SVP Graubünden hat am 12. August 2019 mit 12 zu 4 Stimmen beschlossen, den Delegierten vorzuschlagen, ebenfalls an den Ständeratswahlen teilzunehmen; dies nachdem die Mitteparteien mit ihrer Listenverbindung klar einen Angriff auf die bisherige Doppelvertretung der Bündner SVP im Nationalrat lanciert haben. Die Parteileitung beschloss einstimmig, der Delegiertenversammlung die äusserst kompetente SVP Politikerin Valérie Favre Accola, Grossrätin und Mitglied des Kleinen Landrates Davos, als Kandidatin zur Nomination vorzuschlagen. Die SVP-Delegierten der trotz garstigen Wetterbedingungen ausserordentlich gut besuchten Delegiertenversammlung haben in Maienfeld die Entscheide ihrer Parteileitung einstimmig bestätigt. Sie sind der Argumentation der Parteileitung gefolgt, wonach sowohl politische als auch sachliche Gründe eine Teilnahme der SVP an den Ständeratswahlen notwendig machen. Mit der Nomination einer jüngeren, trotzdem aber sehr erfahrenen Unternehmerin und Politikerin bietet die SVP Graubünden eine echte Alternative zu den übrigen Kandidierenden für den Ständerat. In der Person der Grossrätin und Kleinen Landrätin aus Davos schlägt die SVP eine Kandidatin vor, welche beispielsweise inhaltlich in wesentlichen Fragen (z. B. Ausschaffungsinitiative, Masseneinwanderungsinitiative, Rahmenabkommen usw.) andere Positionen vertritt als die beiden bisherigen Ständeräte. Die Delegierten der SVP Graubünden sind deshalb zur Auffassung gelangt, dass sie mit dieser Nomination den Wählerinnen und Wählern eine in jeder Hinsicht unbelastete Ständeratskandidatin zur Wahl vorschlagen, welche in wichtigen Belangen auch die an der Urne manifestierte Haltung der Bündnerinnen und Bündner in Bern vertritt. Details zur Person von Valérie Favre Accola sind dem beiliegenden Curriculum zu entnehmen. Valérie Favre Accola kandidiert auf Liste Nr. 16 an zweiter Stelle auch für den Nationalrat.

Weitere Auskünfte erteilen:
Heinz Brand, Nationalrat und Präsident der SVP Graubünden, Tel. 079 646 11 45
Valérie Favre Accola, Kleine Landrätin Davos & Grossrätin, Tel. 079 658 20 10

 

 

Die Landwirtschaft ist auf eine starke Vertretung in Bern angewiesen

Bäuerinnen und Bauern sind politisch sehr interessierte Wählerinnen und Wähler. In Bern getroffene Entscheidungen haben direkte und indirekte Folgen für ihre Familien und Betriebe. Eine starke bäuerliche Vertretung in Bern ist deshalb unentbehrlich und wichtig. Mit Duri Campell haben wir mehr als einen Kämpfer für die Landwirtschaft – als aktiver Bergbauer muss er sich täglich den Herausforderungen im Agrarbereich stellen. Duri Campell engagiert sich auch für den Tourismus, der wichtigsten wirtschaftlichen Stütze in unseren Talschaften und seine soziale Kompetenz hat er unter anderem bei Fragen der Entlöhnung und sozialen Absicherung der Bäuerin unter Beweis gestellt. Duri Campell verdient unser Vertrauen und unsere Unterstützung auch für die nächsten vier Jahre. Gerade im Hinblick auf die anstehenden Anpassungen in der Agrarpolitik brauchen wir eine starke Vertretung der Bündner- und der Berglandwirtschaft auf Bundesebene – diese Vertretung kann uns derzeit lediglich Duri Campell sicherstellen.

Aita Zanetti, Grossrätin aus Sent

 

 

Bewährtes Team Schmid /Engler in den Ständerat

Für Graubünden ist die Wiederwahl der beiden Ständeräte Martin Schmid und Stefan Engler die einzig richtige Schlussfolgerung. Sie sind erfahren und kompetent und sitzen beide in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-SR). Diese Kommission ist für den Tourismus und die Landwirtschaft, zwei für Graubünden sehr wichtige Bereiche, zentral. Unsere beiden Ständeräte haben in den letzten 2 Legislaturen bewiesen, dass sie die Interessen unseres Kantons und seiner Bevölkerung optimal vertreten. Die Ständeräte Engler und Schmid haben seit Beginn die Argrapolitik und die politische Diskussion rund um die vielen Landwirtschaftsinitiativen geprägt. Zudem setzen sie sich auch stark für den Tourismus ein. Ich wähle deshalb am 20. Oktober aus Ueberzeugung Martin Schmid und Stefan Engler wieder in den Ständerat.


Gian Peter Niggli, Samedan
FDP Grossrat

 

 

 
 
 
 
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